Lassie - Eine abenteuerliche Reise

Filmplakat: Lassie - Eine abenteuerliche Reise

Der Abenteuerfilm „LASSIE – EINE ABENTEUERLICHE REISE“, handelt von der durch die Kinderbücher bekannte Collie-Hündin Lassie, die mit ihrem Herrchen Florian und seinen Eltern im Süden Deutschlands lebt. Als die Familie in eine neue Wohnung umzieht, muss Lassie nach einem Vorfall mit der Vermieterin vorübergehend die Wohnung verlassen und kommt bei dem Grafen von Sprengel, dem ehemaligen Chef des Vaters, und seiner 12-jährigen Enkelin Priscilla unter. Der Abschied fällt Flo und Lassie sehr schwer. Doch auch der Graf hat Probleme: er steht kurz davor, seinen ganzen Besitz und sein Sommerhaus auf einer Nordseeinsel zu verlieren. Deshalb beschließt er, mit seiner Enkelin, dem Butler und Lassie dorthin zu fahren. Aber Lassie vermisst Flo so sehr, dass sie wegläuft und es schafft, als blinder Passagier ans Festland zu kommen. Auf ihrem Weg quer durch Deutschland muss sie viele Hindernisse überwinden und sich ihren Ängsten stellen. Nachdem auch Flo von Lassies Verschwinden erfährt, macht er sich sofort auf die Suche nach seiner Hündin und die Abenteuer beginnen. Wir geben dem mitreißenden, emotionalen Abenteuerfilm 4 Sterne, da er uns durch seine beeindruckenden Tierdressuren überzeugt hat. Die Handlung wird durch passende Musik und schöne Kameraführung spannend erzählt. Die Charaktere werden durch die bekannten Schauspieler überzeugend verkörpert und dem Zuschauer nahegebracht. Trotz einiger Handlungsbrüche und Ungereimtheiten wird der Filmgenuss nicht gestört. Wir empfehlen den Film für Zuschauer ab 6, da er einige aufregende Szenen besitzt, die aber das jüngere Publikum nicht in Schrecken versetzen.

berührend
spannend
phantasievoll
tierlieb
bunt

Gattung:Drama
Regie:Hanno Olderdissen
Darsteller:Sebastian Bezzel; Anna Maria Mühe; Nico Marischka; Bella Bading
Drehbuch:Jane Ainscough
Kamera:Martin Schlecht
Schnitt:Nicole Kortlüke
Länge:96 Minuten
Kinostart:20.02.2020
VÖ-Datum:06.08.2020
Verleih:Warner
FSK:0
Elterninfos:FSK: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ist damit beauftragt, auf Basis des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) zu prüfen, für welche Altersstufen ein Film keine gefährdende Wirkung hat (0, 6, 12, 16 und 18 Jahren). Die FSK-Ausschüsse sprechen Freigaben nach der gesetzlichen Vorgabe aus, dass Filme und andere Trägermedien, die "geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen", nicht für ihre Altersstufe freigegeben werden dürfen (§ 14 Abs. 1 JuSchG). Ergänzend zur gesetzlichen Altersfreigabe der Jugendschutz-Experten der FSK spricht die Jugend Filmjury der FBW Filmempfehlungen und Alterseinschätzungen aus. Damit geben die Jurys Hinweise, ab wann ein Film für Kinder geeignet ist. Dies soll Eltern und Kindern bei der Auswahl altersgemäßer Filme helfen, als auch Orientierung geben hinsichtlich ihrer individuellen Ansprüche.

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