Pets 2

Filmplakat: Pets 2

In der Animationsfilm-Fortsetzung PETS 2 geht es wieder um den Hund Max und seine Freunde, Kaninchen Snowball, die Hunde Daisy, Duke, Bridget und den Schäferhund Rooster, die dieses Mal unterschiedliche Abenteuer erleben. Während sich Max und Duke mit ihrer Familie, inklusive des Babys, auf einem Bauernhof erholen und dort den Schäferhund Rooster kennenlernen, erleben Snowball und Daisy ein wildes Abenteuer, in dem sie versuchen, den jungen Tiger Fu aus den Fängen des bösen Zirkusdirektors Sergej zu retten. Währenddessen versucht Bridget, Max Lieblingsspielzeug, eine Quietschebiene, welche Max ihr anvertraut hat, vor einer Horde Katzen zu retten. Werden Sie es schaffen? Und was haben all diese einzelnen Geschichten miteinander zu tun? Die schönen Animationen, besonders das flauschige Fell der Katzen und Hunde finden wir super, man kann regelrecht sehen, wie weich es ist. Auch der Stil der Figuren hat uns überzeugt. Die Charaktere sind - wie zu erwarten - nah an den "Ich - einfach unverbesserlich" Teilen. Besonders gut haben uns die Stilwechsel bei den Superheldenszenen von Snowball gefallen. Dazu passt immer die Musik, die lustige Akzente setzt. Im Allgemeinen sind die Musik und der Ton immer auf dem Punkt und harmonieren gut zu den farbenfrohen Bildern. Genauso gut hat uns die Synchronisation gefallen, in der die Stimmen perfekt zu den Tieren passen. Auch spielt der Film mit den Klischees von Hund und Katze. Die kritische Haltung gegenüber der Wildtierhaltung im Zirkus ist gut herausgearbeitet. Nicht so gut finden wir, dass einige Figuren aus dem ersten Teil vernachlässigt werden. Neben den Themen Tierhaltung und Familie, werden auch die Themen Leben auf dem Land und die Unterschiede zur Stadt aber auch Freundschaft und Vertrauen behandelt. Wir empfehlen diesen lustigen Film für Familien mit Kindern ab 4 Jahren, der aber auch Erwachsenen, die tierische Geschichten mögen, Spaß beim Sehen machen wird.

lustig
abenteuerlich
tierisch
flauschig
farbenfroh

Elterninfos:FSK: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ist damit beauftragt, auf Basis des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) zu prüfen, für welche Altersstufen ein Film keine gefährdende Wirkung hat (0, 6, 12, 16 und 18 Jahren). Die FSK-Ausschüsse sprechen Freigaben nach der gesetzlichen Vorgabe aus, dass Filme und andere Trägermedien, die "geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen", nicht für ihre Altersstufe freigegeben werden dürfen (§ 14 Abs. 1 JuSchG). Ergänzend zur gesetzlichen Altersfreigabe der Jugendschutz-Experten der FSK spricht die Jugend Filmjury der FBW Filmempfehlungen und Alterseinschätzungen aus. Damit geben die Jurys Hinweise, ab wann ein Film für Kinder geeignet ist. Dies soll Eltern und Kindern bei der Auswahl altersgemäßer Filme helfen, als auch Orientierung geben hinsichtlich ihrer individuellen Ansprüche.
FBW Website:und das sagen die Erwachsenen
FSK Website:fsk.de;

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