Onward: Keine halben Sachen

Filmplakat: Onward: Keine halben Sachen

Sechzehnter Geburtstag! Eigentlich schön, doch für den Elfenjungen Ian geht einfach alles schief. Als er denkt, es könnte nur noch schlimmer werden, vererbt seine Mutter ihm und seinem älteren Bruder Barley einen Zauberstab des verstorbenen Vaters, den Ian nie kennengelernt hatte. Es gibt einen Zauberspruch, der den Vater für einen Tag zum Leben erwecken kann. Schaffen die Brüder es auf einer Reise voll mit Gefahren ihren ganzen Vater zurückzuholen? Der Film ist eine computeranimierte Fantasy-Komödie, die berührt. Es geht um die Themen Familie, Zusammenhalt und Geschwisterliebe. Über das Zaubern werden auch die Themen Mut und Vertrauen behandelt. Die Brüder müssen nämlich gemeinsam ihre Ängste überwinden und einander vertrauen, um den Zauber zu vollenden. Wir fanden die Idee gut, dass es in der Elfenwelt, in der es viele verschiedene sehr gut ausgearbeitete Fantasiewesen gab, die Magie durch den Einzug der modernen Technik in Vergessenheit geraten ist. Ebenfalls hat uns gefallen, dass es nicht nur das typische Familienbild gab, sondern vielfältige Familienformen gezeigt wurden. Die Animation war – wie von den Pixar-Studios zu erwarten – sehr gut und realistisch, z.B. die Haare, das Wasser und die Pflanzen. Der Ton und die Musik waren sehr passend und haben oft auch für witzige Momente in eigentlich spannenden oder traurigen Situationen gesorgt. Hervorzuheben ist auch die gelungene Synchronisation mit interessanten Stimmen, die nie genervt haben. Wir empfehlen den Film ab 6 Jahren, er ist jedoch auch absolut für Ältere und für die ganze Familie geeignet.

humorvoll
berührend
ideenreich
fantasievoll
abenteuerlich

Gattung:Animationsfilm
Regie:Dan Scanlon
Drehbuch:Dan Scanlon; Jason Headley; Keith Bunin
Kamera:Jeff Danna; Mychael Danna
Schnitt:Catherine Apple
Musik:Mychael Danna; Jeff Danna
Länge:102 Minuten
Kinostart:05.03.2020
Verleih:Walt Disney
FSK:0
Elterninfos:FSK: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ist damit beauftragt, auf Basis des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) zu prüfen, für welche Altersstufen ein Film keine gefährdende Wirkung hat (0, 6, 12, 16 und 18 Jahren). Die FSK-Ausschüsse sprechen Freigaben nach der gesetzlichen Vorgabe aus, dass Filme und andere Trägermedien, die "geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen", nicht für ihre Altersstufe freigegeben werden dürfen (§ 14 Abs. 1 JuSchG). Ergänzend zur gesetzlichen Altersfreigabe der Jugendschutz-Experten der FSK spricht die Jugend Filmjury der FBW Filmempfehlungen und Alterseinschätzungen aus. Damit geben die Jurys Hinweise, ab wann ein Film für Kinder geeignet ist. Dies soll Eltern und Kindern bei der Auswahl altersgemäßer Filme helfen, als auch Orientierung geben hinsichtlich ihrer individuellen Ansprüche.

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