Elliot - Das kleinste Rentier

Filmplakat: Elliot - Das kleinste Rentier

In dem Film ELLIOT DAS KLEINSTE RENTIER von der Regisseurin Jennifer Westcott geht es um ein Mini-Pferd namens Elliot, dessen größter Traum es ist, den Schlitten von Santa zu ziehen. Mit Unterstützung seiner Ziegenfreundin Hazel versucht Elliot als Rentier verkleidet den Wettkampf zu gewinnen, der entscheidet, wer in Zukunft den Schlitten ziehen darf. Gleichzeitig müssen sie ihre Freunde aus dem Streichelzoo, in dem auch sie wohnen, vor dem Verkauf retten. Werden sie beides schaffen? Die Geschichte ist schön erzählt. Neben der Haupthandlung mit Santa laufen mehrere Nebenhandlungen, zum Beispiel der Verkauf der Farm. Trotzdem ist die Geschichte gut verständlich. Der Hauptcharakter Elliot ist ehrgeizig und wird die meiste Zeit auch so dargestellt. Die beste Freundin von Elliot Hazel, die ihn durch die Geschichte begleitet, erscheint auf den ersten Blick ebenfalls etwas „durchgedreht“. Doch im Laufe des Films entwickeln sich beide Figuren und werden immer sympathischer. Der Film ist sehr schön animiert. Das Bild ist bunt und stimmig. Der ganze Film strahlt eine fröhliche Atmosphäre aus. Zusätzlich kann man durch die Farbgebung „Gut“ und „Böse“ unterscheiden. Durch die deutliche Animation der Figuren sind diese gut zu unterscheiden und erkennbar, auch wenn hauptsächlich Rentiere mitspielen. Die Musik passt gut zum Bild, ist jedoch insgesamt eher unauffällig. Die Synchronisation war nicht an allen Stellen stimmig. Der Animationsfilm ist gut für Familien geeignet. Wir empfehlen ihn für Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren. Auch für Eltern oder Großeltern, die ihre Kinder begleiten, ist der Film schön anzusehen. Außerdem hat der Film eine entspannende Wirkung und aus dem Film nimmt man mit, dass Freunde sehr wichtig sind. Wir verleihen dem Film insgesamt 4 von 5 Sternen.

niedlich
lustig
weihnachtlich
mitreißend
kreativ

Eure Wertung
mit 15 Stimmen


Elterninfos:FSK: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ist damit beauftragt, auf Basis des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) zu prüfen, für welche Altersstufen ein Film keine gefährdende Wirkung hat (0, 6, 12, 16 und 18 Jahren). Die FSK-Ausschüsse sprechen Freigaben nach der gesetzlichen Vorgabe aus, dass Filme und andere Trägermedien, die "geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen", nicht für ihre Altersstufe freigegeben werden dürfen (§ 14 Abs. 1 JuSchG). Ergänzend zur gesetzlichen Altersfreigabe der Jugendschutz-Experten der FSK spricht die Jugend Filmjury der FBW Filmempfehlungen und Alterseinschätzungen aus. Damit geben die Jurys Hinweise, ab wann ein Film für Kinder geeignet ist. Dies soll Eltern und Kindern bei der Auswahl altersgemäßer Filme helfen, als auch Orientierung geben hinsichtlich ihrer individuellen Ansprüche.
FSK Website:fsk.de;

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