Der Wunderweltenbaum

Filmplakat: Der Wunderweltenbaum

In dem Film DER WUNDERWELTENBAUM geht es um eine fünfköpfige Familie, die auf das Land ziehen muss, weil sie arm geworden ist. Dort wollen sie Tomaten anpflanzen, um ihren Wohnsitz abbezahlen zu können. Eines Tages bekommt Fran, eine der drei Geschwister, eine Einladung, die sie zum Wunderweltenbaum im nahegelegenen Wald führt, wo sie in eine verwunschene Welt gelangt. In dieser lernt sie die magischen Bewohner:innen kennen, mit denen sie zusammen zauberhafte Welteninseln bereist. Von diesem Abenteuer erzählt sie dann auch ihren Geschwistern, mit welchen sie weitere Abenteuer im Wunderweltenbaum erlebt. Am Tag des Tomatenverkaufs sind plötzlich alle Tomaten verfault. Werden es die Geschwister, mit Hilfe ihrer magischen Freund:innen, schaffen die Tomaten und damit ihr Zuhause zu retten?

Bis auf wenige Szenen, welche nicht ganz nachvollziehbar sind, finden wir den Film sehr gut gelungen, da die reale Welt und die Fantasywelt gut zusammengefügt werden. Trotz der Tatsache, dass es sich teilweise um fiktive Fantasycharaktere handelt, werden diese authentisch und realistisch dargestellt. Ebenso wird eine gute Kameraführung verwendet, zum Beispiel, als die Charaktere auf dem Weg zu den Welteninseln sind. Der Ton und die Musik sind immer passend zur Situation gewählt worden z.B. das Familienlied. Was wir sehr gut finden, ist, dass der Film hauptsächlich in der Natur spielt. Die Moral ist, dass man alles schaffen kann, wenn man daran glaubt und dass man als Familie zusammenhalten sollte.

fantasievoll
unrealistisch
musikalisch
familiär
abenteuerlich
Elterninfos:Altersempfehlung der JFJ: Ergänzend zur gesetzlichen Altersfreigabe der Jugendschutz-Experten der FSK spricht die FBW-Jugend Filmjury Filmempfehlungen und Alterseinschätzungen aus. Damit geben die mit Kindern und Jugendlichen besetzten Jurys Hinweise, ab wann ein Film aus ihrer Sicht für das junge Publikum geeignet ist. Dies soll Eltern und Kindern bei der Auswahl altersgemäßer Filme helfen, als auch Orientierung geben hinsichtlich ihrer individuellen Ansprüche.

FSK: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ist damit beauftragt, auf Basis des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) zu prüfen, für welche Altersstufen ein Film keine gefährdende Wirkung hat (0, 6, 12, 16 und 18 Jahren). Die FSK-Ausschüsse sprechen Freigaben nach der gesetzlichen Vorgabe aus, dass Filme und andere Trägermedien, die "geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen", nicht für ihre Altersstufe freigegeben werden dürfen (§ 14 Abs. 1 JuSchG).

FSK Website:fsk.de;
KinderFilmWelt:kinderfilmwelt.de

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