Der Räuber Hotzenplotz

Filmplakat: Der Räuber Hotzenplotz

Alles beginnt damit, dass der Räuber Hotzenplotz der Großmutter die Kaffeemühle stiehlt. Daraufhin versuchen Kasperl und Seppel die Kaffeemühle zurückzuholen, indem sie Räuber Hotzenplotz eine Falle stellen, die aber gründlich schief geht. Die beiden Freunde müssen getrennte Wege gehen und daher können sie leichter entführt werden, wodurch der eine beim bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann landet und der andere wird beim Räuber Hotzenplotz gefangen gehalten. Oberwachtmeister Dimpfelmoser will ermitteln, dabei versucht ihm die Hellseherin Schlotterbeck zu helfen, wobei sie ihre Fähigkeiten wieder entdeckt. Ob dieses Märchen auch gut ausgeht? Wir wissen es.

Die Geschichte ist eine Buchverfilmung von Ottfried Preußlers Hotzenplotz. Die Grundgeschichte ist wie im Buch, aber es gibt ein paar nebensächliche Details, die abgeändert wurden. Zum Beispiel ist der Wachtmeister Dimpfelmoser im Buch nicht schwimmen gegangen, im Film aber schon, weil es für den Fortlauf der Geschichte wichtig und sehr lustig ist. Wir fanden den See und die Höhle vom Räuber Hotzenplotz sehr beeindruckend, aber generell waren alle Landschaften schön. Außerdem haben die Kostüme der Schauspieler perfekt zur Rolle gepasst, außer bei der Fee. Da die Verwandlung sehr spektakulär inszeniert worden ist, ist das Ergebnis anders als erwartet. Aus dem Film kann man lernen, dass jeder verschiedene Seiten hat, wie zum Beispiel der Hotzenplotz und dass man sich umeinander kümmern soll. Unsere Altersempfehlung: Wenn man das Buch gelesen hat ab 7 Jahren und wenn man es nicht kennt, ab 8 Jahren.

preußlerisch
märchenhaft
spannend
abenteuerlustig
musikalisch

Gattung:Familienfilm
Regie:Michael Krummenacher
Darsteller:Nicholas Ofczarek; Hans Marquardt; Benedikt Jenke; August Diehl; Christiane Paul; Olli Dittrich; Luna Wedler
Drehbuch:Matthias Pacht
Buchvorlage:Ottfried Preußler
Kamera:Marc Achenbach
Schnitt:Max Fey
Musik:Niki Reiser
Länge:106 Minuten
Kinostart:08.12.2022
Verleih:Studiocanal
FSK:0
Förderer:FFA; DFFF; FFF Bayern; Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien; MDM
Elterninfos:FSK: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ist damit beauftragt, auf Basis des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) zu prüfen, für welche Altersstufen ein Film keine gefährdende Wirkung hat (0, 6, 12, 16 und 18 Jahren). Die FSK-Ausschüsse sprechen Freigaben nach der gesetzlichen Vorgabe aus, dass Filme und andere Trägermedien, die "geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen", nicht für ihre Altersstufe freigegeben werden dürfen (§ 14 Abs. 1 JuSchG). Ergänzend zur gesetzlichen Altersfreigabe der Jugendschutz-Experten der FSK spricht die Jugend Filmjury der FBW Filmempfehlungen und Alterseinschätzungen aus. Damit geben die Jurys Hinweise, ab wann ein Film für Kinder geeignet ist. Dies soll Eltern und Kindern bei der Auswahl altersgemäßer Filme helfen, als auch Orientierung geben hinsichtlich ihrer individuellen Ansprüche.
FBW Website:und das sagen die Erwachsenen
FSK Website:fsk.de;

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