Arkie und die Stadt des Lichts

Filmplakat: Arkie und die Stadt des Lichts

In dem Animationsfilm ARKIE UND DIE STADT DES LICHTS geht es um die Halb-Oktopussin „Arkie“, die mit ihrem Oktopus-Vater, welcher die Gabe hat, Pflanzen wiederzubeleben, in ihrer anscheinend perfekten Welt lebt. Die von Doktor Maybe regierte Stadt des Lichts klaut immer mehr Sonnenenergie für Doktor Maybes Experimente, was das ganze Leben auf Arkies kleiner Halbinsel gefährdet. Als für diese Experimente auch noch Arkies Vater entführt wird, macht sie sich mit ihren neu gefundenen Freunden Bunny Guru und Egg auf eine unvergessliche Reise in die Stadt des Lichts. Doch schaffen sie es, Arkies Vater zu retten und Doktor Maybe zu stoppen?

Im Laufe des Films wird Arkie immer selbstbewusster und fängt an, mehr an sich und ihre Ideen zu glauben. Auch ihr Vater vertraut Arkie immer mehr. Bunny Guru, ihr Begleiter, verändert sich am meisten und merkt nach und nach, dass Geld nicht alles im Leben ist und dass es andere Wege gibt, seine Freundin Egg zu beschützen. Aber natürlich gibt es auch Charaktere, die sich nie zum Guten verändern werden ...

Uns haben die detailreich und schön animierten und gezeichneten Szenen sehr gut gefallen. Auch die gut überspielten Übergänge im Film sowie das schön dargestellte Leuchten haben uns begeistert.
Jedoch hatten wir das Gefühl, dass die Darstellung der Szenen nicht immer zu dem passt, was ausgedrückt werden sollte. Die Gestaltung zu Beginn des Films wirkt für uns wie für Jüngere gemacht, während es im späteren Verlauf dafür zu gruselig wird. Was uns gefällt, ist, dass spannende Szenen durch die Hintergründe und Animationen noch besser und manchmal sogar 3D-artig wirken.

Wir finden, dass in dem Film zu viele verschiedene Themen angesprochen werden, was uns verwirrt zurücklässt. Allerdings hat man sich mit der Animation sehr viel Mühe gegeben, was uns wirklich beeindruckt.

Es fällt uns schwer, eine Altersempfehlung auszusprechen, da wir die Animation zwar für Jüngere passend finden, die Inhalte für diese Altersgruppe jedoch zu kompliziert sein könnten. Die Altersempfehlung, auf die wir uns am ehesten einigen können, ist ab 8 Jahren.

dramatisch
detailreich
sprunghaft
leuchtend bunt
düster

Gattung:Animationsfilm
Regie:Ricard Cussó; Tania Vincent
Drehbuch:Craig Behenna; Matt Everitt; Nathan Jurevicius; Les Turner; Cristin O'Carroll; Polly Watkins
Schnitt:Michelle McGilvray
Musik:Ack Kinmonth
Länge:84 Minuten
Kinostart:08.02.2024
Verleih:Splendid
FSK:6
Elterninfos:Altersempfehlung der JFJ: Ergänzend zur gesetzlichen Altersfreigabe der Jugendschutz-Experten der FSK spricht die FBW-Jugend Filmjury Filmempfehlungen und Alterseinschätzungen aus. Damit geben die mit Kindern und Jugendlichen besetzten Jurys Hinweise, ab wann ein Film aus ihrer Sicht für das junge Publikum geeignet ist. Dies soll Eltern und Kindern bei der Auswahl altersgemäßer Filme helfen, als auch Orientierung geben hinsichtlich ihrer individuellen Ansprüche.

FSK: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ist damit beauftragt, auf Basis des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) zu prüfen, für welche Altersstufen ein Film keine gefährdende Wirkung hat (0, 6, 12, 16 und 18 Jahren). Die FSK-Ausschüsse sprechen Freigaben nach der gesetzlichen Vorgabe aus, dass Filme und andere Trägermedien, die "geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen", nicht für ihre Altersstufe freigegeben werden dürfen (§ 14 Abs. 1 JuSchG).

FSK Website:fsk.de;

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